Benchmarking – Bedeutung und Ziel
Benchmarking bedeutet, dass man systematisch seine eigenen Zahlen, Prozesse oder Leistungen mit bestimmten Vergleichswerten vergleicht. Das Ziel dabei ist es, die starken und schwachen Seiten zu finden und gezielt Verbesserungen vorzunehmen.
Benchmarking im CRM-Kontext
Wenn man zum Beispiel ein System für das Kundenbeziehungsmanagement nutzt, dann geht es beim Benchmarking um Zahlen wie Verkäufe, Erfolgsquoten, Reaktionszeiten im Kundenservice oder den Erfolg von Marketing-Kampagnen. Dazu benötigt man verlässliche und konsistente Daten.
Internes und externes Benchmarking
Es gibt zwei Arten von Benchmarking: das interne und das externe. Beim internen Benchmarking vergleicht man verschiedene Abteilungen oder Standorte innerhalb des Unternehmens. Beim externen Benchmarking orientiert man sich an anderen Unternehmen oder an Branchenwerten. Beide Ansätze helfen, Prozesse weiterzuentwickeln.
Benchmarking als Steuerungsinstrument
Ein gutes System für das Kundenbeziehungsmanagement bietet die notwendige Übersicht über wichtige Zahlen. Erst wenn man Daten geordnet erfasst und regelmäßig auswertet, kann man sie wirklich vergleichen. Benchmarking wird dann zu einem wichtigen Werkzeug, um das Unternehmen strategisch zu steuern.