Wie Unternehmen Kundenbeziehungen, Prozesse und Daten intelligenter managen werden
Warum CRM gerade jetzt zum Gamechanger wird
CRM ist längst nicht mehr bloß ein digitales Adressbuch oder eine Datenbank für Kontaktdaten. In den letzten Jahren hat sich die Rolle von CRM-Systemen massiv gewandelt – weg vom reinen Verwaltungstool, hin zum intelligenten Nervenzentrum für Kundenbeziehungen, Prozesse und Daten. Für 2025 und 2026 bedeutet das: Systeme müssen nicht nur speichern, sondern aktiv unterstützen, automatisieren und Empfehlungen geben.
Die Dynamik in Märkten macht diesen Wandel notwendig. Kunden erwarten schnelle, personalisierte Antworten, egal ob im Vertrieb, Service oder Marketing. Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen: Fachkräfte fehlen, Komplexität nimmt zu, digitale Konkurrenz schläft nicht. Es reicht nicht mehr, irgendein CRM zu haben – entscheidend ist, wie konsequent es in die Arbeitsabläufe eingebunden ist.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr: „Brauchen wir ein CRM?“ – die Antwort ist längst klar. Viel spannender ist: „Wie setzen wir CRM so ein, dass es uns morgen noch wettbewerbsfähig macht?“
Die folgenden zehn Trends zeigen, in welche Richtung die Entwicklung geht – und welche Ansätze Unternehmen schon heute konkret ausprobieren können.