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Warum vernetzte Plattformen über den Erfolg von CRM und Marketing entscheiden

Stephan Ringmaier im Bitkom Digital Navigator

Im aktuellen Bitkom Digital Navigator #1 Automatisierung & Analytics ist Stephan Ringmaier, Vice President Technology der mpl Software GmbH, mit dem Fachbeitrag „Datenkommunikation zwischen Plattformen“ vertreten. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die viele Unternehmen unmittelbar betrifft: Wie lassen sich CRM, Marketing und angrenzende Systeme so verbinden, dass aus Daten echte Wirkung entsteht.

Neun Fachperspektiven auf die Zukunft von Automation & Analytics

Mit dem Digital Navigator #1 Automatisierung & Analytics macht der Bitkom aktuelle Erkenntnisse, Einordnungen und Zukunftsperspektiven für Entscheiderinnen und Entscheider zugänglich. Die erste Ausgabe basiert auf den Kernthemen des gemeinsamen Events der Bitkom Arbeitskreise Digital Marketing und CRM und beleuchtet die operative Umsetzung datengetriebener Personalisierung ebenso wie Hyperpersonalisierung, Conversational Marketing, automatisierte Kampagnensteuerung und Echtzeit Analytics.

 

Die Publikation vereint neun Expertenbeiträge aus Unternehmen und Organisationen wie BASF, Frisbii, Microsoft, SAS Institute, Inxmail, HelloFresh und mpl. Stephan Ringmaier, Vice President Technology der mpl Software GmbH, ist darin mit dem Beitrag „Datenkommunikation zwischen Plattformen“ auf Seite 10 vertreten. Er ordnet ein, warum nachhaltiger Erfolg heute weniger von einzelnen Anwendungen als von vernetzten Systemen, klaren Schnittstellen und konsistenten Daten abhängt.

 

Damit wird ein Thema adressiert, das viele Unternehmen unmittelbar betrifft: Wer Kundenprozesse zukunftssicher gestalten will, muss technologische Verbindungen strategisch denken und Plattformen so aufbauen, dass Informationen nicht nur vorhanden sind, sondern im richtigen Kontext wirksam zusammenarbeiten. Diese Perspektive bringt mpl in den aktuellen Bitkom Diskurs ein.

Datenkommunikation zwischen Plattformen als Erfolgsfaktor

Im Bitkom Digital Navigator beschreibt Stephan Ringmaier ein Problem, das viele Unternehmen aus der Praxis kennen. CRM und Marketinginitiativen starten oft mit guten Absichten, greifen aber an der falschen Stelle an. Nicht einzelne Tools entscheiden über den Erfolg, sondern die Qualität der Verbindungen zwischen Systemen, Daten und Prozessen. Wo Plattformen nicht sauber zusammenspielen, entstehen Reibungsverluste, Doppelarbeit und fehlende Transparenz. Erst vernetzte Systeme, belastbare Schnittstellen und ein gemeinsames Datenverständnis schaffen die Grundlage für effiziente Zusammenarbeit.

Digitalisierung scheitert selten an fehlender Software

Digitalisierung scheitert in Unternehmen nur selten daran, dass zu wenig Software vorhanden ist. In der Praxis sind es meist unverbundene Systeme, uneinheitliche Daten und Prozesse ohne gemeinsame Logik, die Wirkung verhindern.

Genau an diesem Punkt setzt der Beitrag von Stephan Ringmaier im aktuellen Bitkom Digital Navigator an. Seine zentrale Beobachtung: Viele CRM und Marketinginitiativen beginnen mit hohem Anspruch, verlieren aber an Tempo und Nutzen, wenn Daten, Plattformen und Zuständigkeiten nicht sauber zusammenspielen. Probleme wie Dubletten oder unklare Datensätze lassen sich heute deutlich besser beherrschen als noch vor einigen Jahren. Der eigentliche Engpass liegt inzwischen häufiger in fehlender Integration und mangelnder Abstimmung zwischen Systemen.

 

Für Unternehmen hat das direkte Folgen. Wer Vertrieb, Marketing und Service wirksam weiterentwickeln will, muss weg von isolierten Einzellösungen und hin zu offenen Systemlandschaften. Prozesse sollten regelmäßig hinterfragt, technische Verbindungen strategisch gedacht und Aussagen von Lösungsanbietern kritisch geprüft werden. Langfristig wettbewerbsfähig bleibt, wer echte Verbindungen schafft, technologisch wie organisatorisch.

 

Für uns bei mpl ist genau das seit Jahren ein zentrales Thema in Projekten. Unternehmen brauchen heute keine weitere Softwareinsel. Sie brauchen eine belastbare digitale Grundlage, in der CRM, CPQ, Datenflüsse und bestehende Systeme sauber zusammenspielen.


Den vollständigen Beitrag von Stephan Ringmaier finden Sie im aktuellen Bitkom Digital Navigator auf Seite 10.

Was Unternehmen jetzt strategisch richtig einordnen sollten

Viele Digitalisierungsprojekte werden noch immer aus der Perspektive einzelner Anwendungen gedacht. Das führt dazu, dass Systeme nebeneinander existieren, Daten unterschiedlich gepflegt werden und Prozesse an Übergaben ausgebremst werden. Der Blick auf die Gesamtarchitektur kommt oft zu spät.

 

Gerade in CRM und Marketing wird dieser Unterschied schnell sichtbar. Gute Entscheidungen entstehen nur dann, wenn Daten konsistent vorliegen, Zuständigkeiten klar sind und Systeme Informationen nicht nur speichern, sondern austauschen können. Wer Plattformen integriert, verbessert nicht nur technische Abläufe. Er erhöht auch die Qualität von Kundeninteraktionen, reduziert Reibungsverluste und schafft die Basis für skalierbare Prozesse.

 

Deshalb ist Integration kein technisches Nebenthema. Sie ist eine strategische Voraussetzung für wirksame Kundenprozesse.

Wer Kundenprozesse zukunftssicher gestalten will, muss Integration als strategische Aufgabe verstehen.

Prozesse müssen anschlussfähig sein. Technische Verbindungen entfalten erst dann Wert, wenn auch Abläufe, Zuständigkeiten und Übergaben definiert sind.

Daten brauchen Verlässlichkeit. Konsistente Daten sind keine Nebensache. Sie sind die Grundlage für belastbare Entscheidungen, wirksame Prozesse und relevante Kundeninteraktionen.

Systeme müssen zusammenarbeiten. Wirkung entsteht nicht durch einzelne Anwendungen, sondern durch das Zusammenspiel von CRM, Marketing, Service und angrenzenden Plattformen.

Architektur entscheidet über Skalierbarkeit. Offene Systemlandschaften schaffen die Voraussetzung dafür, Prozesse weiterzuentwickeln, ohne bei jeder Veränderung an neue Grenzen zu stoßen.

Stefan Kremser

Geschäftsführender Gesellschafter

Wer Kundenprozesse zukunftssicher gestalten will, muss Integration als strategische Aufgabe verstehen.

Genau dort setzen wir bei mpl an.

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